Oton Avinash Chekuru – Doktorand DIGS-BB Dresden International Graduate School for
Biomedicine and Bioengineering
„Als ich zum ersten Mal nach Deutschland kam, um meinen Master zu machen, fiel mir
das Umfeld auf, in dem wir Wissenschaftler uns hier bewegen. Es ist ein sehr interaktives
Umfeld, in dem viel Wissen geteilt wird und eine Plattform, wo Ideen ausgetauscht und
diskutiert und vor allem schnell umgesetzt werden. Man kann hier viel besser forschen als
anderswo.“
Avinash profitiert als Doktorand an der TU Dresden von allen drei Förderlinien der
Exzellenzinitiative: Die Graduiertenschule bietet Doktoranden eine Ausbildung unter
erstklassiger wissenschaftlicher Begleitung und besonders guten Bedingungen. Unter dem
Begriff Exzellenzcluster wird die Forschung eines Themenkomplexes gefördert. Das so
genannte Zukunftskonzept zielt auf die Entwicklung der Gesamtuniversität ab. Die
Exzellenzinitiative birgt enormes Entwicklungspotenzial für die deutsche
Hochschullandschaft.
Oton Prof. Hans Müller-Steinhagen – Rektor TU Dresden
„Weil damit ein Instrument geschaffen worden ist, um die deutschen Universitäten in eine
Position zu bringen, ihre Strategien zu entwickeln und zu schärfen, sich dem
internationalen Wettbewerb zu stellen und gleichzeitig große Forschungsverbünde zu
etablieren, die die deutsche Hochschulforschung in die internationale Spitzenklasse
bringt.“
Bis 2017 werden bundesweit insgesamt 45 Graduiertenschulen, 43 Exzellenzcluster und
11 Zukunftskonzepte gefördert. TU Dresden setzt in ihrem Konzept die Synergetische
Universität um – Austausch und Transfer auf allen Ebenen lautet die Leitidee. Hierfür
wurde das DRESDEN-concept gegründet – eine Zusammenarbeit von Partnern aus
Wissenschaft und Kultur, die Synergien in den Bereichen Forschung und Infrastruktur
nutzen. Mit dabei die SLUB. Universität, Stadt und Land teilen sich diese Bibliothek.
Oton Prof. Thomas Bürger – Generaldirektor SLUB
Dahinter stecken zehn Millionen Medien, 70 Millionen digitale Medien, bis zu 8.000
Besucher am Tag.
Zum DRESDEN-concept gehört auch das Welcome-Center – eine Einrichtung, die
ausländischen Wissenschaftlern der TU bei der Wohnungssuche und Behördengängen
hilft und sie zu Weihnachten nicht allein lässt.
Oton Peter Okech – Gast-Doktorand der Universität Nairobi
„Das war wirklich toll – man organisierte eine Weihnachtsparty für uns. Man gab uns das
Gefühl, willkommen zu sein, dazuzugehören in Deutschland.“
Die Exzellenzinitiative fördert Qualität und Kreativität. Jede Universität ist aufgefordert,
Ideen zu entwickeln, um im Kampf um die besten Köpfe der Wissenschaft im Rennen zu
bleiben. Die TU Dresden weiß nach einer Ausschreibung von zehn thematisch freien
Professuren, dass es sich lohnt.
Oton Prof. Hans Müller-Steinhagen – Rektor TU Dresden
„Wir haben 1350 Bewerbungen bekommen aus der ganzen Welt, darunter Absolventen
mehr oder oder weniger aller Top-Universitäten. Dass diese Menschen sich dafür
interessieren, an der TU Dresden zu arbeiten, ist ein gigantischer Erfolg.
Spitzentechnologie braucht Spitzenforschung. Die Exzellenzinitiative trägt dem Rechnung.
Sie ist aber auch eine Einladung an Studenten und Wissenschaftler aus aller Welt.