Wirtschaftliche Zusammenarbeit
Deutschlands Unterstützung in der Dominikanischen Republik im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit betrug seit Beginn der Zusammenarbeit über 300 Mio. USD. Der Schwerpunkt der bilateralen deutschen Unterstützung beruht auf gemeinsame Anstrengungen mit den dominikanischen Partnern in vornehmlich zwei Bereichen:
Schutz der natürlichen Ressourcen und Dezentralisierung/Regionalplanung. Zusätzliche Schwerpunkte bilden der Energiebereich und das Gesundheitswesen.
Um die Ziele beider Länder besser erreichen zu können, bündelt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) seit Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) GmbH, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und der Inwent - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH.
Im Bereich des Schutzes der natürlichen Ressourcen hat die deutsche Entwicklungszusammenarbeit den umfassenden Ansatz, Management- und Schutz-Aspekte der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung anzupassen.
In Zukunft wird die Zusammenarbeit stärker regional ausgerichtet sein und sich im Schwerpunkt dem Ziel eines klimagerechten Wirtschaftswachstums der Dominikanischen Republik widmen.
Smarte Technologien, Systeme und Konzepte sind die Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft. Sie entsprechen dem öffentlichen Handlungsdruck, indem sie intelligente und systemische Lösungsansätze mit dem Anspruch energieeffizienten und nachhaltigen Wirtschaftens kombinieren.
Der zwanzigste Jahrestag der Deutschen Einheit am 03. Oktober 2010 bot GTAI Anlass, eine Standortkampagne, die die spezifische Innovations- und Leistungsfähigkeit Deutschlands auf dem Gebiet smarter Technologien bewerben soll, zu initiieren.
Germany. Smart Solutions. Smarter Business.
Das Sekretariat des internationalen Beratungsgremiums zur Biologischen Vielfalt (IPBES - Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) - der künftige Weltbiodiversitätsrat - wird in Bonn angesiedelt. Diese Entscheidung trafen am späten Abend des 19.4. in Panama-Stadt die Vertreter aus fast 100 Staaten im Rahmen der zweiten IPBES- Plenumssitzung
Bonn - neuer Sitz des "Weltbiodiversitätsrats" IPBES
En el marco de sus microproyectos para la lucha contra la pobreza la Embajada de Alemania en Santo Domingo colocó en el foco de atención una vez más la construcción de instalaciones sanitarias y así contribuyó entre otro a la prevención del cólera.
Instalaciones sanitarias en regiones poco desarrolladas
In Anlehnung an das Projekt „El Sistema“ hat die Botschaft Instrumente im Wert von 750,000 DOP an die Schule Santo Domingo Sabio in Cañitas gespendet. Ziel des Projekts ist es durch die musikalische Förderung von Kindern und Jugendlichen, Gewalt und Jugendkriminalität vorzubeugen.
Ein Erfolgsmodell
Die in Monte Plata gelegenen Bateys Cruz Verde und Rincón Cana waren bisher nur unzureichend mit Wasser und Sanitäranlagen ausgestattet. Durch die finanzielle Zuwendung der deutschen Botschaft von über 1,2 Mio. DOP an die Asociación de Mujeres de San Luis (ASOMUSAL) und das Centro de Educación Para El Desarrollo Comunitario (CEPAC) konnten diese Missstände nun behoben werden.
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