Beurkundung der Geburt eines im Ausland geborenen Kindes

Drei Babys in der Universitätsfrauenklink in Leipzig Bild vergrößern Drei Babys in der Universitätsfrauenklinik in Leipzig (© dpa / picture-alliance)

Die Geburt eines deutschen Kindes im Ausland kann auf Antrag von einem deutschen Standesamt nachbeurkundet werden. Die Antragstellung ist freiwillig. Sie bietet sich insbesondere immer dann an, wenn deutsche Geburtsurkunden für das Kind benötigt werden oder die Namensführung oder Abstammung des Kindes nicht geklärt ist.

Oftmals ist nach der Geburt eines Kindes im Ausland zumindest eine Namenserkärung notwendig, bevor z.B. ein deutscher Reisepass oder Kinderreisepass für das Kind ausgestellt werden kann. Diese Namenserklärung wird im Rahmen der Geburtsanzeige abgegeben.

Weitergehende Informationen über die vorzulegenden Unterlagen, Gebühren und Verfahrensweise erhalten Sie in unserem Merkblatt der Botschaft zu Geburtsanzeigen [pdf, 97.62k]

Geburtsanzeige

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Informationen des Standesamtes I in Berlin

Familienfeier

Informationen zu Eheschließungen / Lebenspartnerschaften, Geburt eines Kindes im Ausland, Sterbefällen mit Auslandsbezug und damit im Zusammenhang stehenden Fragen (z.B. Namensrecht)